Mindset, Selfcare

15. April 2021

Achtsamkeit

„Wenn es uns gelingt, ein liebevolles Gefühl den Menschen gegenüber zu hegen, die glücklicher sind als wir, Mitgefühl mit denjenigen zu haben, die unglücklich sind, uns zusammen mit denen zu freuen, die etwas Wertvolles tun, und uns nicht durch die Irrtümer anderer Menschen aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen, wird in unserem Geist Ruhe einkehren.“ (Yoga Sutra 1.33)

Achtsamkeit - Selbst- und Fremdfürsorge

Ziele

Wünschst du dir häufig gelassener mit den alltäglichen Herausforderungen umgehen zu können - ohne aus dem Gleichgewicht zu kommen? Möchtest du gerne mit dir selbst, deinen Mitlebewesen und der Umwelt rücksichtsvoller sein? Hast du das Gefühl dein Kopf macht 3x so viel Sport wie dein Körper und du willst endlich einmal zur Ruhe kommen? Die gute Nachricht ist, dass du genau das lernen kannst. Dafür beleuchten wir heute die Achtsamkeit – sie hat mich unglaublich weit gebracht. Lass auch du dich nicht mehr ständig aus der Balance bringen und werde resilienter (widerstandsfähiger) in schwierigen Situationen oder Phasen. Erfahre mehr dazu in diesem Blogpost!  

Achsamkeit-Fitness

Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann ich bewusst damit begonnen habe, Achtsamkeit zu üben. Mittlerweile integriere ich regelmäßig sowohl formelle als auch informelle Achtsamkeitsübungen in meinen Alltag. Unter erstere fallen Routinen (Saugen, Duschen, Autofahren etc.), die wir mehr oder weniger ganz automatisch ausführen – ohne darüber großartig nachzudenken oder mit vollem Bewusstsein dabei zu sein. Deine Gedanken sind womöglich schon in der Zukunft oder hängen noch in der Vergangenheit fest. Zu letzteren, den formellen Übungen, zählen unter anderem Atemübungen und Meditationen. Vielleicht hast du jetzt einen ruhig sitzenden, konzentrierte Menschen mit geschlossenen Augen im Kopf, doch wusstest du, dass es auch Gehmeditationen gibt?  

Erfolge feiern

Ich konnte mich in den letzten Jahren durch die unterschiedlichsten Praktiken sehr viel besser kennenlernen und auf eine neue Weise mit meinen Geistesbewegungen umgehen. Damit möchte ich sagen, dass ich bereits ein enormes Wachstum spüre und dennoch - Gott sei Dank - kein Ende in Sicht ist. Ich darf mit diesen wunderbaren Übungen ewig weitermachen – weiter an innerlicher Größe und Stärke dazugewinnen, d.h. meine Persönlichkeit schulen und muss nicht auf jede Falle, die mir meine geistigen und emotionalen Konzepte stellen, hereinfallen. Eine annehmende (wertfreie) Haltung machen mich friedlich und offen für neue Sichtweisen oder Gedanken.  

Wie ich dich unterstützen kann

Das möchte ich auch dir möglich machen, deswegen stelle ich dir nach und nach Möglichkeiten und Varianten der Achtsamkeitspraxis vor. Gerne begleite ich dich individuell mit Tools in einem Coaching, nähere Informationen erhältst du unter Leistungen auf meiner Website und wenn du mich kontaktierst. Wir werden in dafür gestalteten Situationen üben, damit du langfristig eine achtsame Haltung in deinen Alltag integrieren kannst. Wie bei meinen Ernährungscoachings, gehen wir auch beim Mindset Coaching in deinem Tempo voran, denn du kennst deine Lebenssituation am besten. Du wirst schnell merken, wie sich Achtsamkeit nach und nach leichter anfühlt. Ich freue mich auf dich! Das Leben ist viel schöner, wenn wir sorgsam und freundlich mit uns und anderen umgehen.  

Reiz & Reaktion

Ein Psychologieprofessor erzählte während meines Studiums einmal von dem österreichischen Psychiater und Neurologen Viktor Frankl, der sagte „Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht, unsere Reaktion zu wählen.“ Diese Freiheit konnte ich, durch Achtsamkeit, schon oft bemerken. Achtsamkeit macht mich frei – sie lässt mich bewusst entscheiden und macht mich stark für Umstände, die das Leben bietet. Schaue einmal, wie viel Einfluss anderer Menschen du zulässt. Auch du darfst dich jederzeit in das Meer neuer und wertvoller Erfahrungen stürzen. Bedenke dabei, dass Achtsamkeit nicht einfach Entspannung bedeutet. Sie kann manchmal ziemlich anstrengend sein, denn wir befähigen uns sowohl die angenehmen als auch die unangenehmen Momente bewusst wahrzunehmen. Zuerst kommt das Bewusstsein, danach die Entscheidung und dann das Handeln. Es geht nicht darum, das gesamte Leben auf den Kopf zu stellen oder alles gutzuheißen, sondern sich den eigenen Umgang mit etwas deutlich zu machen und ihn ggf. zu optimieren.  

Bin ich schon achtsam?

Beginne einmal damit, dich täglich für nur 5-15 Minuten einer Tätigkeit achtsam zuzuwenden, einige Inspirationen dazu findest du auf meinem Instagram-Account „gesundmitdebbie". Du wirst innerhalb der nächsten Zeit Gedanken bemerken, die dir zeigen, dass sich Achtsamkeit fix in dir ausbreitet. Einige Beispiele: Meine Nachbarin schrieb mir kürzlich, dass sie sich immer wieder dabei erwischt, wie sie schnell bewertet, es fällt ihr direkt beim Bewerten auf. Eine Kundin erzählte mir letzte Woche von einer Situation, in der sie „Ja“ sagte und ihr sofort in den Kopf schoss, dass sie sich doch vorgenommen hatte „Nein“ zu sagen, um ihre Kräfte zusammenzuhalten. Sie war so mutig, dass sie ihre Antwort sogar im Nachhinein korrigierte. Genau diese Gedanken sind der Anfang, sie lassen dich festgefahrenes Verhalten mehr und mehr unterbrechen. Nach ein wenig Übung bist du in der Lage, blitzschnell zu überlegen, wie du mit der Situation umgehen kannst, ohne dich zu vergessen.   Wenn du mehr über meine positiven Erfahrungen und das Potential von Achtsamkeitsübungen erfahren möchtest, dann gib mir sehr gerne ein Feedback! Ebenso wirst du bald lesen, was Achtsamkeit mit unserer Ernährung zu tun hat und in wie vielen weiteren Bereichen wir sie üben dürfen.     Live simple & beautiful!   Deine Debbie     PS: Ich bin keine Ärztin oder Psychologin. Ich teile hier lediglich meine persönlichen Erfahrungen mit dir.

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