Bewegung, Ernährung, Mindset

20. Mai 2021

Interview „Leichter werden“ – Jasmin Pamminger

Interview mit der BodyVital-Trainerin und Ernährungsexpertin Jasmin Pamminger. Die liebe Jasmin aus Belgien habe ich im letzten Jahr kennengelernt und seitdem stehen wir sowohl beruflich als auch privat in regelmäßigem Austausch. Sie hat einen fantastischen Humor und ganz viel Power. Jasmin durfte in der Vergangenheit durch eigene Probleme viele Erfahrungen sammeln und hat sich viel fundiertes Wissen im Gesundheitsbereich angeeignet. Ich liebe besonders die persönlichen Einblicke ins Leben anderer Menschen und habe Jasmin zum Interview eingeladen. Es wird unter anderem darum gehen, welche „Baustellen“ Jasmin hatte und mit welchen Maßnahmen sie auf ihren Körper und ihre Psyche erfolgreich Einfluss nehmen konnte. Viel Freude mit Jasmins Gedanken & Tipps!

Interview mit Jasmin Pamminger: Leichter werden

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  1. Hallo liebe Jasmin so schön, dass du da bist! Stelle dich bitte einmal selbst vor, für alle die, die dich noch nicht kennen.
Hi liebe Debbie, es hat mich extrem gefreut und auch überrascht als ich deine Anfrage für ein Interview bekommen habe. Dies ist mein erstes Mal 😊 Also, ich bin Jasmin, bin 33 Jahre alt, komme ursprünglich aus dem schönen Salzkammergut in Oberösterreich und wohne jetzt seit beinahe 3 Jahren in Grembergen in Belgien. Die Liebe hat mich in das pommes- und bierverliebte Land gebracht und im Sommer werde ich meinen Belgier Bram in Österreich heiraten. Es hat sich also enorm viel getan in den letzten drei Jahren. Und kurz zu meinem Werdegang, ich habe vor ein paar Jahren die Ausbildung zur Body-Vitaltrainerin gemacht und danach als Clubmanagerin bei Mrs. Sporty gearbeitet – das war nicht so meins. Deshalb kam der Entschluss nach Wien zu ziehen und Kommunikationswirtschaft zu studieren. Während dieser Zeit war ich 6 Monate auf Auslandssemester in Calgary (Kanada), was eine der bisher schönsten Erinnerungen in meinem Leben ist – ich habe dort Elche hautnah erlebt, bin auf einem 2.400m hohen Gipfel gewandert und habe mit mexikanischen Studenten im Keller von Studentenwohnungen Beer Pong kennengelernt. Seit 2016 arbeite als Konrgresss- und Eventmanagerin im Controller Institut und habe mich Anfang 2021 als Gesundheits- und Ernährungscoach selbstständig gemacht. Ich habe eine 1,5 Jahre jüngere Schwester, Linda, die sich gerade zur Yogalehrerin ausbilden lässt und meine Hobbies sind auf Musikfestivals gehen (Tomorrowland Love forever – ich bin super dankbar, dass ich schon zweimal die Chance hatte dabei zu sein), Reisen (NYC ist meine absolute Lieblingsstadt), Yoga, Kuchen backen, Wandern und manchmal einfach nix tun.    
  1. Du erzähltest einmal, dass du in der Vergangenheit Probleme mit deinem Gewicht hattest, kannst du das ein bisschen genauer beschreiben? Warst du übergewichtig und wie hast du dich gefühlt?
Ja, das ist wahr. Ich habe mich damals nach 8 Jahren Beziehung von meinem Freund getrennt und dachte – WOW, jetzt habe ich endlich die Freiheit die ich mir gewünscht habe und alles wird super. Pustekuchen, ich hatte zwar die gewünschte Freiheit, aber glücklich(er) war ich sicher nicht. Ich war anfangs auf einem gewaltigen Egotrip und hab alles gemacht, was mir in den Sinn kam. Nach 1-2 Monaten merkte ich, dass ich überhaupt keinen Wert mehr auf meine Gesundheit legte. Ich arbeitete damals als Clubmanagerin bei Mrs. Sporty und erzählte 8 Stunden pro Tag anderen Frauen, wie sie abnehmen konnten und wie sie am besten Bewegung in ihren Alltag integrieren konnten. Und was tat ich? In meinen kurzen Pausen stopfte ich mir Kekse in den Mund – ohne Maß und Ziel. Am Heimweg bog ich zum Drive-in bei McDonald’s ein und hatte die Portion Pommes schon aufgegessen bevor ich zuhause war. Eines Nachts wurde ich wach und hatte so viel Heißhunger, dass ich um 3 Uhr morgens begann, Kaiserschmarrn zu kochen und zu essen. Als ich an diesem Punkt angelangt war, wusste ich, dass ich dringend etwas an meinem Leben ändern musste. Ich war nicht übergewichtig – ich schätze, dass ich zu dieser Zeit, bei einer Körpergröße von 162 cm, ca. 65 kg wog. Dennoch hatte ich in ca. 4 Monaten 7 kg zugenommen und war alles andere als zufrieden in/mit meinem Körper und behandelte ihn wie Dreck.    
  1. Welche Maßnahmen hattest du ergriffen, um abzunehmen und wie haben sie funktioniert?
Zuerst habe ich meinen Job gekündigt und bin nach Wien gezogen, um zu studieren. Dieser Schritt hat nicht sofort dazu geführt, dass ich wieder abgenommen habe, doch ich fühlte mich definitiv besser und hatte einen neuen Purpose. Neue Wohnung, neue Freunde, neue Szene. Zu dieser Zeit hatte ich keine nächtlichen Essanfälle mehr, ernährte mich dennoch nach wie vor viel zu unausgewogen. Wer schon einmal in Wien war, weiß, dass es überall eine herrlich nach Zimtschnecken duftende Bäckerei gibt und in den Anfangsmonaten nahm ich mir regelmäßig am Weg auf die Uni oder von der Uni eine Blätterteigschnecke und/oder ein Mohnkipferl mit. Ich schrieb mich in ein Fitnessstudio ein und „versuchte“ 1-2 Mal die Woche auf dem Laufband ein paar Kalorien zu verbrennen. Ein paar Wochen ging das gut, doch der Abnehmerfolg blieb aus, weil ich nach wie vor mehr aß als ich verbrannte. Ein paar Saftkuren später (einmal habe ich 5 Tage nur kaltgepresste Säfte getrunken), habe ich das Angebot eines Abnehmprogramms in einem fancy Fitnessstudio (das zufällig genau im Gebäude meines Arbeitgebers lag) gesehen und mich direkt dazu angemeldet. Mit meinem Ernährungscoach Angelika und meinem Personaltrainer Harald habe ich damals den Grundstein für meinen Abnehmerfolg gelegt. Heute ist mir bewusst, dass ich viel zu wenig Eiweiß und viel zu viele Kohlenhydrate gegessen habe. Ich aß ständig, zwischen meinen Mahlzeiten waren oft nur 2 Stunden und mein ganzer Tag drehte sich nur um Essen.  
  1. Welche Rolle haben dein Geist und deine Seele bei diesen Themen gespielt?
Eine sehr große Rolle. Wie gesagt, ich war nach der Trennung von meinem damaligen Freund überzeugt gewesen, dass mich meine neu gewonnene Freiheit super glücklich machen würde und dass all die freien Männer auf dieser Welt alle auf Jasmin, die nun endlich Single geworden ist, gewartet habe. Tja, auch das war eine Illusion und ich habe schnell erfahren, dass Tinderdates nicht glücklich machen. Unglücklich verliebt und wieder und wieder enttäuscht über die Männerwelt, hat sich auch in meinem Geist und meiner Seele etwas verändert. Ich verlor nach und nach den Glauben an ehrliche und liebevolle Männer und gleichzeitig das Vertrauen in mich selbst. Ich begann mich auf Fotos zu verstellen und wollte einfach nur mehr „gefallen“. Auf mich und meine Bedürfnisse habe ich überhaupt nicht mehr geachtet. Fotos auf Facebook postete ich nur, wenn ich mir sicher war, dass ich auch viele Likes erhalten würde. Ich suchte nach Anerkennung und Bestätigung – und bekam diese auch immer wieder. Doch nicht von Menschen, die mir wichtig waren, denn manchmal kannte ich diese Menschen nicht einmal. Rückblickend gesehen, war das sicher eine sehr prägende und einschneidende Zeit meines Lebens. Als mich Leute gefragt haben, wie es mir geht, habe ich sicher immer gut gesagt, denn ich fühlte mich tatsächlich gut und hatte irgendwie verlernt, wie es sich anfühlte sich „sehr gut“ zu fühlen.  
  1. Wann und mit was warst du letzten Endes erfolgreich bei der Gewichtsabnahme und deinem guten Körpergefühl?
Seit ich Bram kennen gelernt habe, hat sich alles verändert. 😊 Ich hatte zwar in meinen letzten Wien-Monaten meine Ernährung schon umgestellt und 2-3 Mal pro Woche Kraft- sowie Ausdauertraining gemacht. Durch die wöchentlichen Check-ups mit meinem Ernährungscoach hatte ich begonnen grünes Blattgemüse und Eiweiß bei jeder Mahlzeit einzunehmen und ich war definitiv auf dem richtigen Weg. Seit ich jedoch zu Bram nach Belgien gezogen bin, sind die Kilos einfach nur mehr gepurzelt – und das ohne darauf zu achten. Ich muss gestehen, dass ich in Belgien meine Routine von 2-3 Mal Sport pro Woche schnell wieder abgelegt habe. Ich war zu busy mit neuer Sprache, Homeoffice und allem, was an Neuem auf mich eingeprasselt ist. Ohne es so richtig zu merken, habe ich seit September 2018 10 kg abgenommen. Durch Bram bin ich angekommen – geistig und auch körperlich. Ich esse nun alles, auch Pommes (aber nur richtig belgisch und zwar handgeschnitten und zweimal frittiert 😉), hin und wieder Schokolade, ausgewähltes Fleisch (vom lokalen Fleischhauer), Reis, Brot, viel Gemüse und gönne mir auch regelmäßig ein Glas Wein oder Bier. Ich genieße alles was ich meinem Körper zuführe und habe null schlechtes Gewissen. Meine Portionen sind sicher kleiner als früher und ich habe auch nicht mehr so viel Hunger als zuvor. Heißhungerattacken kenne ich nicht mehr. Ich habe immer das Gefühl – und Achtung jetzt wird es schnulzig – dass die Liebe, die ich durch Bram gefunden habe, meinen Geist, meine Seele und meinen Körper geheilt hat.    
  1. Gab es weitere Probleme, bei denen du gemerkt hast, dass du nur mit ganzheitlichem Denken zu einer Verbesserung kommst?
Oh ja. Eigentlich ist das bei allen Hürden im Leben so, habe ich gemerkt. Es spielen immer mehrere Faktoren mit, es ist selten nur „die nervenraubende Arbeit“ oder „das schlecht schlafen“. Wenn es ein Problem gibt, ist das meist ein Zusammenspiel aus körperlichen und mentalen Faktoren, oft sogar ein Teufelskreis. Wenn ich z.B. viel arbeite und dadurch wenig Zeit für mein Privatleben habe, schlafe ich schlecht ein, weil mein Kopf zum Bersten voll ist. Schlafe ich schlecht, stehe ich in der Früh gleich miesepetrig auf, hab keine Lust mir ein gesundes Frühstück zu machen und so beginnt der Schlamassel. Ich habe gelernt sofort zu reagieren, wenn ich merke, dass es „nicht so läuft“. Wenn ich akzeptiere, dass ich nicht einschlafen kann und das Beste daraus mache, dann entscheide ich mich aktiv dafür, den nächsten Tag mit einem positiven Mindset zu starten. Man hat jede Sekunde seines Lebens die Möglichkeit seine Gedanken zu verändern und aus etwas Negativem etwas Positives zu machen. Körper und Geist sind ein Paar, und wenn ein Part nicht gut drauf ist, dann probiert er den anderen auch runterzuziehen. Hier ist es die Kunst, stark zu sein und sich wieder auf das Positive im Leben zu besinnen. Nicht immer so einfach, aber es wirkt!  
  1. Wann hast du die BodyVital-Trainerin-Ausbildung gemacht und um was geht es da?
Das war 2013, in dem Jahr wo ich meine Beziehung beendet habe und meinen damaligen Job nach sieben Jahren gekündigt habe. Wenn sich bei mir im Leben ein Teil ändert, folgen meistens auch noch 2-3 andere Bereiche. Die Ausbildung dauerte sechs Monate und fand jedes zweite Wochenende statt. Die Schwerpunkte waren Ernährungs- und Trainingslehre, Anatomie, Entspannungstechniken und Bereiche wie Nordic Walking, Aqua Aerobic und Personal Training. Mir hat das enorm viel Spaß gemacht und ich habe in der Ausbildung nicht nur tolle Leute kennengelernt, sondern auch die Basis meines Gesundheitsdenkens gefunden. Bis zum heutigen Tage war es eine bumpy Road mit vielen ups und downs (auch auf der Waage), aber ich habe vor kurzem die Unterlagen wieder einmal durchgeblättert und gesehen, dass unser Vortragender in Ernährungslehre schon gesagt hat, dass ein Joghurt mit Getreideflocken und rohem Obst nicht unbedingt das optimale Frühstück ist 😊 Im Leben gibt es so viele Aha-Momente – das liebe ich.  
  1. Wieso hast du dich dazu entschieden, zusätzlich integrative Ernährungsexpertin zu werden?
Die Ausbildung ist schon ziemlich lange her und ich habe in der Zwischenzeit so viele andere Dinge gemacht, dass ich dachte, ich will in die Gesundheits- und Ernährungsmaterie wieder so richtig eintauchen und handfestes Wissen von Experten bekommen. Und mit Claudia und ihrem Team habe ich das auch bekommen – sogar noch mehr als ich mir davon versprochen habe. Die Lehre über integrative Ernährung ist es, was Menschen gesünder und glücklicher machen kann. Davon bin ich zu 100% überzeugt. Ich bin mein eigenes Versuchskaninchen und habe mich und meinen Körper durch die Ausbildung nochmals besser kennen gelernt. Ich weiß jetzt schon bevor ich ein Lebensmittel esse oder trinke, was es mit mir machen wird. Trinke ich eine Tasse warmen Pfefferminztee, so ist mir anfangs durch die Wärme der Flüssigkeit natürlich warm, doch schon nach wenigen Minuten kühlt mein Körper ab und ich bekomme kalte Hände. Von der thermischen Wirkung hatte ich vor der Ausbildung noch nichts gehört und jetzt gehört dieses Wissen zu den wichtigsten und wertvollsten Instrumenten in meiner Ernährung.  
  1. Vereinst du nun beide Ausbildungen in der Arbeit mit deinen Kunden?
Ja, das Schöne daran ist, dass sich die Skripten und Lehren meiner Ausbildung von vor 8 Jahren, mit den aktuellen Lehren der integrativen Ernährung ergänzen. Was heißen soll, dass ich damals schon einen wunderbaren und weisen Vortragenden hatte – er war zugleich auch Spitzenkoch und hat mir gelernt, dass es in Ordnung ist, zum Frühstück Kaiserschmarrn (vielleicht mit Dinkelmehl) und Apfelkompott zu essen 😉 Ein paar Nüsse dazu und fertig ist mein wohltuendes wärmendes Frühstück für Tage, wo ich ausreichend Zeit morgens habe.  
  1. Wie schaust du auf meine drei Arbeitsschwerpunkte: Ernährung, Bewegung & Mindset?
Je besser die drei zusammenspielen, desto besser, glücklicher und zufriedener ist der Mensch. Alle drei Pfeiler lassen sich trainieren und so wird es von Mal zu Mal einfacher diese in Balance zu halten. Dadurch, dass ich gar keine Lust mehr auf süße Blätterteig-Zimtschnecken zum Frühstück habe, laufe ich auch nicht mehr Gefahr dadurch meine Gedanken zu manipulieren. Ich habe gelernt, dass 95% unserer Gedanken im Darm entstehen, was heißen soll  je gesünder wir essen, desto glücklicher sind wir. Studien belegen das! Dadurch, dass wir bzw. ich beinahe den ganzen Tag vor dem PC sitze, ist die bewusste Bewegung auch ganz entscheidend. Ich baue 3-4 Mal pro Woche eine ausgedehnte Yogaeinheit in meinen Alltag ein und ich liebe dieses Gefühl währenddessen und danach. Ich muss zugeben, dass ich derzeit keinen Kraftsport mache, mich jedoch, wenn ich in Österreich bin, jeden zweiten Tag in den Bergen austobe. Das Gefühl am Gipfel zu stehen, ist mit nichts zu vergleichen. Und mein Mindset…ja 😊 Ich lese viele Bücher zu diesem Thema und kann euch das Buch „The Secret“ wärmstens empfehlen – es ist sehr spirituell, aber damit begann meine Reise und der Glaube an das Universum. „You become what you think“ ist eines meiner Lieblingssprichwörter und ich versuche jeden Tag positiv zu denken und Dankbarkeit und Liebe in die Welt auszustrahlen. Versucht es mal. Ihr werdet sehen, dass wunderbare Dinge in eurem Leben geschehen werden.  
  1. Was ist Spiritualität für dich – ich liebe diese Frage?
Gute Frage. Spiritualität ist für mich der Glaube an das Universum und das Wissen, dass wir mit unseren Gedanken eine enorme Macht haben. Wir können so viel bewirken, wenn wir an das Gute in der Welt und den Menschen glauben, gute Schwingungen aussenden und uns nicht mit anderen Menschen vergleichen. Spiritualität ist für mich auch das Gefühl, dass ich selbstverantwortlich bin für das was rund um mich geschieht. Ich ziehe das an, was ich ausstrahle. Daher begegne ich allen Menschen mit einem Lächeln, schaue meinem Gegenüber ins Gesicht, grüße freundlich und helfe, wenn ich sehe, dass jemand Hilfe benötigt. Wir sind so viel mehr als nur Lebewesen. Ich stelle mir immer wieder vor, wie schön und friedlich es auf der Welt sein könnte, wenn die Leute weniger Nachrichten schauen, mehr meditieren, gesund kochen und sich über Kleinigkeiten freuen würden…denn es ist nicht schwierig, sich auf die wesentlichen Dinge zu besinnen. Man muss es nur wollen. Und ich habe mich dazu entschieden, positiv zu sein – für mich und für alle Menschen um mich herum.    
  1. Vielen Dank für das großartige Interview, liebe Jasmin! Was möchtest du unseren Lesern mitgeben?
YOLO – You only live once. Ich lebe nach diesem Motto und verwende diesen Hashtag viel zu oft 😉 Aber es ist wahr: Die Zeit geht so rasend schnell vorbei und wenn wir nicht jetzt das Beste aus jedem Tag machen, wann dann?! Ich spare mir kein Kleid für einen besonderen Anlass auf (außer mein Brautkleid 😉), sondern ziehe es nach dem ersten Waschen einfach daheim an. Ich warte nicht auf einen Jahrestag oder Valentinstag, um Bram ein Geschenk zu machen. Wenn ich etwas sehe, wo ich mir denke, dass er eine Freude damit hat, dann bekommt er es einfach so. Und ich sage euch, so macht das Leben wirklich Spaß. Man kann auch im Sommer Glühwein trinken und im Winter barfuß in den Garten gehen. Alles ist erlaubt, solange es sich für DICH gut anfühlt. Vergleich dich nicht mit anderen und lebe dein Leben nach deinen Vorstellungen. Danke für die super Fragen, Debbie. Ich hatte eine sehr spannende Zeitreise und bin mir jetzt bewusster denn je, dass ich in meinem Leben die richtigen Entscheidungen getroffen habe und noch treffen werde.       Mehr über Jasmin und ihre Arbeit könnt ihr auf ihrem Instagram-Account „jasmin.pam“ erfahren. Viel Spaß beim Stöbern! Wir würden uns über ein Feedback von dir sehr freuen. Hast du Fragen, Wünsche oder Anregungen, dann immer her damit!     Live simple & beautiful,   deine Debbie  

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